Berlin, 05.03.2010, 20:00 h, Max-Schmeling Halle.
Zum zweiten Mal hatte ich die Ehre und das Vergnügen den Elektronik Pionier und Klanggott Jean Michel Jarre live zu sehen.
Und wieder einmal, hat sich das Ereignis gelohnt. Es war zwar anders als 1993 in der Waldbühne Berlin, aber die gleiche wohlige Gänsehautstimmung war da. Das Miterleben von Musik die ich schon vor über 20 Jahren hörte, klang frisch und unverbraucht.
Mein persönliches Highlight: Shake Hands mit dem Meister!
Merci beaucoup Jean Michel!
Nächstes Mal bin ich wieder dabei.
Jean Michel Jarre offizielle Homepage.
Fotos © 2010 MOMWORX




















Am 8 November 2011 ist es wieder soweit! :-)
Eben auch drüben geschrieben:
Ich werde Dienstag mein drittes Jarre Konzert besuchen. Was mich an Jarre fasziniert, ist die Tatsache das er normal ist bzw. geblieben ist. Er ist ein netter angenehmer Mensch, der keine Allüren hat. Das merkte ich 2010 auf der IFA in Berlin, als ich zwei drei Sätze mit ihm wechselte. Er macht auf der Bühne für mich immer den Eindruck, als freue er sich diebisch, wie ein kleiner Junge, über die Klänge die er da den Kisten entlockt. Und für sein Alter ist er in der Tat bemerkenswert agil und flippig. Ich mag ihn… Und das nun auch schon seit über 30 Jahren. Anyway: Meine allererste CD war von Jarre. Oxygene. Mein Highlight ist nach wie vor ZooLook, das ich schon als LP rauf und runter spielte.
Ja, die Show dieses Jahr gleicht der vom letzten Jahr, wenn ich mir Deine schönen Bilder so ansehe – aber das ist ja auch nicht schlimm. Shake Hands mit dem Klangmeister – WOW! Danach konntest Du sicher kurze Strecken fliegen…
Über “Gänsehausstimmung” musste ich aber ein wenig lachen ;o))
Upps. Tja dieses Gänsehaus. :-)
Da hat der Rechtschreibfehlerkorreturautomatikteufel wieder zugeschlagen.
Ich wusch mir nicht mehr die Hand. Ne, tat ich schon. Bei David Bowie in den 80ern war das eher so ein Gefühl von “ich wasch mich nie wieder”. Ich denke, bei Freddie Mercury hätte eich es wirklich nicht getan. Aber das habe ich leider verpasst.
Und als 14 / 15 jähriger Steppke hatte ich mal Angus Young von AC/DC berührt. Ein klebriges, schweißiges etwas. Das waren da meine Götter. Da schwebte ich in der Tat.
Aber mittlerweile merkt man eben doch, dass Musiker “nur” Menschen sind.
Wobei: Vielleicht waschen die sich nicht die Hände, wenn sie uns berührt haben? :-)
http://spheric.de/jean-michel-jarre
Oh, ich glaube schon, dass die sich bei den vielen Menschen, denen Musiker die Hände schütteln erst recht die Hände danach waschen.
Echt, Du hast auch schon Bowie die Hand geschüttelt? Wahnsinn! Ja, das kann ich verstehen, dass da dieser Wunsch nach “Händedruck-Konservierung” aufkam. Bei Freddie Mercury wäre ich in Ohnmacht gefallen…nee, nicht wirklcih, ist auch nur ein Mensch wie Du so schön richtig feststellst. Aber Freddie war der Rock-Front-Gott – das sehe ich genauso wie Du! Wirklich sehr schade, dass er nicht mehr unter uns weilt….